Überwältigende Unterstützung des Sammelaufrufs „Verbandsmaterial für die Ukraine“
Mit einem herzlichen Dankeschön von „Frankfurt for Ukraine“ an die vielen Spender und Sammelstellen wurde eine riesige Anzahl von Kfz-Verbandskästen, Verbandsmaterial und Gehhilfen mit zwei Hängern von Ehrenamtlichen der Hilfsorganisation in Nidda abgeholt.
„Verbandsmaterial für die Ukraine“ lief vom 1. Februar bis 15. März 2025 und wurde wieder getragen von Stadtverordnetenvorsteherin Adelheid Spruck und Bürgermeister Thorsten Eberhard.
„Die Aktion war so erfolgreich, weil sie wieder von unzähligen Menschen, auch aus den Nachbarkommunen, mitgetragen wurde. Sogar aus Hannover kamen Spenden per Post. Ein herzliches Dankeschön gilt Allen, die unsere Aktion unterstützt haben: den Bürgerinnen und Bürgern, den Sammelstellen REWE-Markt Sven Turnwald in Nidda, REWE-Markt Eric Weidling in Eichelsdorf, Kfz-Technik Dirk Winter in Harb, Restaurant „La Terrazza“ in Kohden und der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde“, freut sich Stadtverordnetenvorsteher Adelheid Spruck.
Zum 3. Jahrestag des Krieges starteten Ende Februar zwei 40-Tonner-LKW mit Hilfsgütern ins Gebiet von Charkiw, mit dem auch die Niddaer Spenden transportiert wurden.
Im Beisein von Innenminister Roman Poseck, dem ukrainischen Generalkonsul Vadym Kostiuk, Bürgermeistern der unterstützenden Städte, vielen weiteren Unterstützern und etlichen Freiwilligen von „Frankfurt for Ukraine“ wurden die Hilfstransporte Richtung Ukraine auf den Weg geschickt.
Es war der einhunderteinundsiebzigste Hilfstransport der Initiative, die neben der Stadt Frankfurt und weiteren hessischen Städten auch vom Land Hessen unterstützt wird. „Dass Stadtverordnetenvorsteherin Adelheid Spruck und ich zu dieser ganz besonderen Aktion eingeladen waren und die Dankbarkeit und Wertschätzung, die wir erfahren durften, war sehr bewegend, stellt Bürgermeister Thorsten Eberhard fest. Wenige Tage später konnte ein dritter 40-Tonner mit wiederum privaten Spenden in die Ukraine starten.
In der Ukraine, in einem Teil von Europa, ist seit über 3 Jahren Krieg. Täglich sterben dort Kinder, Frauen und Männer, Mütter, Väter, Soldaten. Viele Menschen leben dort in Not und Zerstörung und brauchen unsere Hilfe, während wir hier in Frieden leben dürfen. „Wir wollen und werden sie weiterhin unterstützen“, versprechen Bürgermeister Eberhard und Stadtverordnetenvorsteherin Spruck.